Unsere Veranstaltungen 2019 finden Sie hier

Ostereier und viele Jungtiere im Wildfreigehege Hellenthal

Mehrere tausend Ostereier warten an Ostern auf die kleinen und großen Besucher, und wer ein wenig Glück hat kann den Hellenthaler Osterhasen sogar persönlich treffen.

Auch die ersten Jungtiere sind da. Lämmer und kleine Ziegen tollen schon übermütig auf den weitläufigen Wiesen der Kontaktgehege umher und warten zusammen mit den Alpakas, Eseln und Ponys auf  Futter und Streicheleinheiten unserer Besucher.

Unter den Augen der wachsamen Bachen unter-nimmt  der  Wildschweinnachwuchs seine ersten Ausflüge. Auch die possierlichen Präriehunde haben ihre Winterruhe beendet und toben auf ihrem Gelände umher oder genießen die ersten wärmenden Sonnenstrahlen bei einem Staub-Bad. 

Im Kinder- und Streichelzoo liegen die Hennen auf ihren Eiern und viele Kuschel-Kaninchen und -Hasen freuen sich auf die kleinen Besucher.

Die ganz großen Hasen-Fans können sich über die Ostertage sogar ein Hasengesicht schminken lassen.

Neu angekommen im zwischenzeitlich fertiggestellten Biotop sind vor einiger Zeit die Zwergotter.

Diese kleinen, entzückenden Kobolde fühlen sich in ihrem Bereich mit Wasser, Wiesen und Wald sichtlich wohl und wenn alles gut geht erwarten wir dort bald Nachwuchs. - Ganz im Sinne von Ostern, es ist Frühling, nun kann neues Leben beginnen -.

 

Die Zebrafinken haben in ihrer Voliere nun noch mehr Platz, da die Sittiche in ein neues, von unseren Besuchern begehbares Zuhause umgeogen sind. Völlig frei hingegen dürfen sich unsere Pfauen im Park bewegen.

Das Rotwildrudel präsentiert sich wieder am landschaftlich wunderschönen Standort unterhalb der Flugwiese und das Damwild begleitet Sie gerne ein Stück des Weges durch den Wildpark.

Auch in der Greifvogelstation ist das Brutgeschäft im vollen Gange und die ersten Jungvögel haben bereits die Eischalen verlassen. Publikumsliebling  Kondor "Santiago" mag zwar immer noch nicht fliegen, genießt aber seit einiger Zeit die Gesellschaft von Kondordame "Lucy", die ihm offensichtlich sehr gut tut. Es wir geflirtet was das Zeug hält.

Unser, aus dem Winterschlaf erwachte  "Adler-Express" wid wieder seine Runden drehen, damit sich manchem fußmüden Besucher doch noch die Schönheit des Parks erschließt.

Auch die Gastronomiebetriebe - das Restaurant "Zum Adler" direkt am Eingang des Parks und die "Waldschänke", unmittelbar am großen Kinderspielplatz haben geöffnet und sorgen für Ihr Wohlbefinden und freuen sich auf Ihren Besuch.

 

Unsere, von Kindern und Junggebliebenen, heiß geliebten Puppenspieler sind zur Freude aller Fans auch wieder mit am Start.

 

Danke! Danke!

Es ist uns ein aufrichtiges Bedürfnis der

Fressnapf Tiernahrungs GmbH, Krefeld und der Zoohandlung Koller, Gemünd

ganz herzlich für die, unseren Tieren zugedachten Futterspenden, Dank zu sagen.

Unsere Arbeit gilt an erster Stelle dem Wohl unserer Tiere und unser Bestreben ist es, unseren Gästen so gut wie möglich, Tiere in natürlicher Umgebung nahe zu bringen - Ein Besuch unserer Anlage soll zugleich erholsam und ein Erlebnis für Jung und Alt sein.

Wir sind ein Privatunternehmen, welches ohne Zuschüsse von Gemeinde, Kreis oder Land oder sonstiger Organisationen den Unterhalt des Tierparks und der Greifvogelstation Hellenthal sichern muss. Spenden dieser Art sind uns eine sehr große Hilfe, die dem Wohl unserer und der uns zur Pflege und Wiederauswilderung übergebenen Tiere zugute kommt.   Nochmals vielen, vielen Dank.

 

Sind sie nicht niedlich? - Unsere zuckersüße Schweinebande

Danke kkfilmable für diese tollen Aufnahmen

 

 Afrikanische Schweinepest ist auf dem Vormarsch

Liebe Besucher, helft uns, dass unsere Schweine gesund bleiben!!!

Die Afrikanische Schweinepest ist eine Virusinfektion, die ursprünglich in Afrika beheimatet ist. Durch Verschleppung im Reiseverkehr kam es  in der Vergangenheit auch in Gebieten außerhalb Afrikas zu Ausbrüchen. Zwar ist die Erkrankung bisher noch nicht in  Deutschland aufgetreten - aber in angrenzenden Staaten. Die Afrikanische Schweinepest   gilt als gefährliche Seuche und ist anzeigepflichtig. Die Bekämpfung nach Ausbruch erfolgt wie bei der klassischen Schweinepest nach der Schweinepestverordnung durch die Veterinärbehörden.

Für Menschen und andere Haustierarten ist die Klassische Schweinepest nicht gefährlich. Selbst der Verzehr von  infiziertem Schweinefleisch birgt keine gesundheitlichen Risiken.

Sollte allerdings auch nur ein Wildschwein oder eines unserer Hängebauchschweine von der Pest befallen sein, sind wir gezwungen alle SCHWEINE im Park zu keulen.  Dies wollen wir mit allen Mitteln verhindern und treffen daher Vorsichtsmaßnahmen und werden verstärkt Kontrollen durchführen.

Aus diesem Grund ist es strikt untersagt, Essensreste und Futter - gleich welcher Art – (auch keine Äpfel oder Kastanien) mit in den Park zu nehmen und zu verfüttern. 

Gesammelte Äpfel und Kastanien können nach wie vor gerne abgegeben werden, dürfen aber nur von unseren Mitarbeitern gezielt verfüttert werden.

Unseren  Schweinen zuliebe bitten wir um Ihr Verständnis und appellieren an Ihre Vernunft.

 

 
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